Use Case: Büroarbeitsplatz

ThinHoc imBüro

Ein Thin Client, der einfach aus dem Weg bleibt

Ob in der Disposition, Buchhaltungsabteilung, der Assistenz der Geschäftsleitung oder in der allgemeinen Sachbearbeitung, vielen Büroarbeitsplätzen ist eines gemein: Ein Großteil der täglichen Arbeit findet am PC statt. Zum Einsatz kommt meist nur Standardsoftware – heutzutage gerne oft gleich webbasiert, oder alternativ als Remote Application bereitstellbar. An solchen Arbeitsplätzen vollwertige, lokale Computer aufzustellen, ist weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll. Sobald mehrere Nutzer die selbe Auswahl an Anwendungen benötigen, werden Thin Clients durch eine deutliche Reduzierung der für Installation, laufende Administration und Support benötigten Zeit Ihre IT-Abteilung oder Ihr Systemhaus spürbar entlasten. Je mehr Benutzer, desto größer Ihr Hebel – aber selbst kleine Deployments im einstelligen Bereich können mit ThinHoc effizient bedient werden.

Skalierbarkeit

Sie eröffnen eine neue Niederlassung? Beliebig viele ThinHocs kaufen, ein Klick und die Konfiguration vom Hauptsitz läuft überall. Speziellere Anforderungen? Vorlage kopieren, anpassen, läuft.

Ad-hoc Installation

Auspacken und sofort starten. Die Hardware kann jeder anschließen, der schon einmal ein Handy aufgeladen hat, und die Konfiguration geht mit wenigen Klicks und ohne extra Server.

Pflegeaufwand? Null.

Updates? Unmerklich, ohne Zutun und ohne Wartezeiten. Reset auf Werkseinstellungen? Ein Tastendruck. Alte Konfiguration auf neuer Hardware? Ein Klick.

Kostentransparenz

Ein Monatsbetrag pro User für Hardware, Software, Cloud, everything. Kein langes Gerede um den heißen Brei, keine Preislisten unter Verschluss, keine Add-ons, die später plötzlich dazu kommen.

Für jede Betriebsgröße

Auch KMU mit weniger als zehn Computer-Arbeitsplätzen können profitieren – warum PCs pflegen, wenn man mit webbasierten Tools wie Google Docs auskommt?

Kompatibilität

Webapp? Klar. Windows-Desktopanwendung? Per RemoteApp gestreamt. Oder gleich ein kompletter Remotedesktop und den ThinHoc als unauffälliges, wartungsfreies Gateway? Aber sicher.

Wieso andere Lösungen nicht das volle Potential ausschöpfen:

Warum schrecken viele Unternehmen noch vor einer Einführung von Thin Clients zurück, obwohl der konsistente und sichere Betrieb vollwertiger PCs viel mehr Zeit und Nerven kostet? Die Gründe sind so mannigfaltig wie die Unternehmen in den verschiedensten Branchen, aber einige gelten in allen Fällen. So ist es gerade bei der Ersteinführung in einer Abteilung oder auch in KMU mit weniger als 100 PC-Arbeitsplätzen oft schon eine Hürde, eine akkurate „all-inclusive“ Kosteneinschätzung zu erhalten, ohne in endlose Recherchen oder langwierige Vertretergespräche mit unzähligen Upselling-Versuchen verwickelt zu werden. Andernorts ist vielleicht die IT-Abteilung ohnehin schon überlastet, und da die Vorteile von Thin Clients nur mit zentralem Management voll nutzbar sind, wird die Bereitstellung eines dafür gedachten Datenbank- und Applikationsservers zunächst gescheut. In einem kurzfristigen Zeithorizont ist das verständlich, da es initial immer einen höheren Aufwand bedeutet, sich mit einer neuen Lösung zu befassen, als einfach so weiterzumachen wie bisher. Langfristig verschlimmert es die Situation allerdings mit jedem zusätzlichen PC. Und an diesen Punkten setzt ThinHoc an: mit uns erhalten Sie ein transparentes Preismodell auf Pro-Nutzer-Basis, ein sofort funktionsfähiges Gesamtpaket aus Hardware und Software sowie eine intuitiv nutzbare, durch uns gehostete Management-Lösung ohne Installations- oder Administrationsaufwand Ihrerseits.

Was tun, wenn die ThinHocs einmal laufen? Nichts mehr. Sich selbst um Updates kümmern müssen oder dafür Wartezeiten beim Start in Kauf nehmen? Aus unserer Sicht inakzeptabel, und deshalb laufen diese bei ThinHoc stets komplett unmerklich im Hintergrund. Es geht doch einmal etwas schief und ein Reset auf einen beliebigen älteren Konfigurationsstand oder auf Werkseinstellungen steht an? Ein Tastendruck – nie wieder Betriebssysteme manuell neu aufsetzen. Ein Hardwareupgrade in einigen Jahren? Sie ahnen es – ein Klick, und Ihr neuer ThinHoc ist wie Ihr alter ThinHoc, nur besser.

Und auch auf Seiten der Endnutzer kann ThinHoc punkten: Andere Thin Clients versuchen, sich möglichst „wie ein normaler PC“ anzufühlen, d.h. das Bedienkonzept orientiert sich an den bekannten General Purpose-Betriebssystemen. Oder es werden gleich General Purpose-Betriebssysteme verwendet und dem User eine Verknüpfung zu einem Remotedesktop angelegt. Doch einen Thin Client kann man so viel einfacher gestalten – anstatt den Nutzer mit lokalen Menüs und Desktopsymbolen zu verwirren („Bin ich nun auf dem Remotedesktop oder nicht? Macht das überhaupt einen Unterschied? Das sieht alles gleich aus.“), macht ThinHoc das, was ein Thin Client eigentlich tun soll: Er bleibt aus dem Weg und bietet dem Administrator die Anpassungsmöglichkeiten, um seine User zu führen und zu informieren, anstatt die Zeit mit Support zu verschwenden, weil dem User bei einer klassischen Lösung erst das gesamte Konzept erklärt werden muss, damit er den Unterschied zwischen der lokal und der entfernt laufenden Videokonferenzsitzung versteht und warum die letztere eventuell nicht wie gewünscht funktioniert.

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